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Begleitprogramm zu „Hass. Was uns bewegt“ startet - Haus der Geschichte Baden-Württemberg

Das Begleitprogramm zur Großen Sonderausstellung „Hass. Was uns bewegt“ im Haus der Geschichte Baden-Württemberg startet mit dem Onlinegespräch „Gerechtigkeit und Erinnerung“.

Betroffene von Hassgewalt, von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus erfahren oft wenig Unterstützung, werden nicht ernst genommen und nicht gehört. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, um 19 Uhr diskutieren darüber Naomi Henkel-Gümbel (Überlebende des Anschlags von Halle), Gamze Kubaşık (Tocher von Mehmet Kubaşık, der 2006 vom NSU in Dortmund ermordet wurde) und Arne Güttinger (Beratungsstelle Leuchtlinie). Es moderiert Aisha Camara. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung. Der Link zu dem Gespräch ist unter der Mailadresse veranstaltungen@hdgbw.de erhältlich.

Im „Hass“-Begleitprogramm spricht außerdem Bestsellerautor Hasnain Kazim darüber, wie es sich streiten lässt – und wann reden nicht mehr hilft. Der Aktionstag „Gewalt gegen Frauen“ sorgt für Aufklärung, Beratung und Vernetzung. Ein Stadtspaziergang bringt das Thema „Rassismus und koloniale Gewalt“ ins Bewusstsein. Und ein Podiumsgespräch fragt: Wie funktioniert Hass? Außerdem bietet das Haus der Geschichte zur Ausstellung Workshops und Führungen an. Das gesamte Begleitprogramm findet sich im Internet unter www.hdgbw.de/ausstellungen/gierhassliebe/programm-fuehrungen .


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Herausgeber: Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Quelle: https://www.schule-bw.de

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