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Offizielle Mitteilungen

Wenn Sie rechtliche Grundlagen oder Empfehlungen zu Verkehrserziehung lesen wollen, sind Sie hier richtig.

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2016 ereigneten sich in Baden-Württemberg 15.753 Unfälle auf dem Schulweg (2015: 16.430). Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule.
Polizeilich registriert wurden im Jahr 2016 insgesamt 684 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 31 Schulwegunfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 653 Schulwegunfällen insgesamt 121 Kinder und Jugendliche schwer und 525 leicht verletzt. Ein Kind kam im vergangenen Jahr auf dem Schulweg ums Leben.

(2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten)
(2011: 684 Unfälle mit 124 Schwerverletzten und 515 Leichtverletzten)
(2012: 607 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 98 Schwerverletzten und 460 Leichtverletzte).
(2013: 639 Unfälle mit 4 Verkehrstoten, 115 Schwerverletzten und 502 Leichtverletzte)
(2014: 583 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 122 Schwerverletzten und 478 Leichtverletzte)
(2015: 582 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 117 Schwerverletzten und 482 Leichtverletzte)
(2016: 653 Unfälle , 121 Schwerverletzten und 525 Leichtverletzte)

Die Reduzierung von Unfällen mit Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr ist daher ein besonderer Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, des Ministeriums für Verkehr, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg und der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion "GIB ACHT IM VERKEHR".

Den Schulwegen ist dabei unter anderem mit der Erstellung und Aktualisierung der Schulwegpläne besondere Aufmerksamkeit zu schenken. In diesem Zusammenhang hat das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Ministerium für Verkehr zum Schuljahresbeginn den Erlass samt Umsetzungshinweisen und detaillierten Medienverzeichnis aktualisiert.
Die Schulgemeinschaften können somit durch das Zusammenwirken von Eltern, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie außerschulischen Partnern effektiv dazu beitragen, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten fortlaufend und nachhaltig zu reduzieren.

Hinweise zur Umsetzung finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen "Ergänzende Hinweise" mit interessanten Ideen und Links.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Unfalllage Baden-Württemberg
2. Ziel
3. Auftrag
3.1 Verkehrsüberwachung, Verkehrserziehung
3.2 Schulwegsicherung, Schulwegpläne
3.3 Radverkehrsförderung
4. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass "Aktion Sicherer Schulweg 2017/2018" und zugehörige "Ergänzende Hinweise" als Material und Links als PDF Datei zum download Pdf-Dokument:: Hier finden Sie den Erlass "Aktion Sicherer Schulweg 2017/2018" und zugehörige "Ergänzende Hinweise" als

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2017_08_sicherer_schulweg/erlass-aktion-sicherer-schulweg.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2015 ereigneten sich in Baden-Württemberg 16.430 Unfälle auf dem Schulweg. Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule.
Polizeilich registriert wurden im Jahr 2015 insgesamt 606 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 24 Schulwegunfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 582 Schulwegunfällen insgesamt 117 Kinder und Jugendliche schwer und 482 leicht verletzt. Ein Kind kam im vergangenen Jahr auf dem Schulweg ums Leben.

(2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten)
(2011: 684 Unfälle mit 124 Schwerverletzten und 515 Leichtverletzten)
(2012: 607 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 98 Schwerverletzten und 460 Leichtverletzte).
(2013: 639 Unfälle mit 4 Verkehrstoten, 115 Schwerverletzten und 502 Leichtverletzte)
(2014: 583 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 122 Schwerverletzten und 478 Leichtverletzte)
(2015: 582 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 117 Schwerverletzten und 482 Leichtverletzte

Die Reduzierung von Unfällen mit Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr ist daher ein besonderer Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, des Ministeriums für Verkehr, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg und der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion "GIB ACHT IM VERKEHR".

Den Schulwegen ist dabei unter anderem mit der Erstellung und Aktualisierung der Schulwegpläne besondere Aufmerksamkeit zu schenken. In diesem Zusammenhang hat das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Ministerium für Verkehr zum Schuljahresbeginn den Erlass samt Umsetzungshinweisen und detaillierten Medienverzeichnis aktualisiert.
Die Schulgemeinschaften können somit durch das Zusammenwirken von Eltern, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie außerschulischen Partnern effektiv dazu beitragen, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten fortlaufend und nachhaltig zu reduzieren.

Hinweise zur Umsetzung finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen "Ergänzende Hinweise" mit interessanten Ideen und Links.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Unfalllage Baden-Württemberg
2. Ziel
3. Auftrag
3.1 Verkehrsüberwachung, Verkehrserziehung
3.2 Schulwegsicherung, Schulwegpläne
3.3 Radverkehrsförderung
4. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass "Aktion Sicherer Schulweg 2016/2017" und zugehörige "Ergänzende Hinweise" als Material und Links als PDF Datei zum download Pdf-Dokument:: Hier finden Sie den Erlass "Aktion Sicherer Schulweg 2016/2017" und zugehörige "Ergänzende Hinweise" als

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2016_09_sicherer_schulweg/2016_09_Erlass_Aktion_Sicherer_Schulweg.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2014 ereigneten sich in Baden-Württemberg 15.364 Unfälle auf dem Schulweg. Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule.
Polizeilich registriert wurden im Jahr 2014 insgesamt 619 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 36 Schulwegunfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 583 Schulwegunfällen insgesamt 122 Kinder und Jugendliche schwer und 478 leicht verletzt. Ein Kind kam im vergangenen Jahr auf dem Schulweg ums Leben.

(2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten)
(2011: 684 Unfälle mit 124 Schwerverletzten und 515 Leichtverletzten)
(2012: 607 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 98 Schwerverletzten und 460 Leichtverletzte).
(2013: 639 Unfälle mit 4 Verkehrstoten, 115 Schwerverletzten und 502 Leichtverletzte)
(2014: 583 Unfälle mit 1 Verkehrstoten, 122 Schwerverletzten und 478 Leichtverletzte)

Die Reduzierung von Unfällen mit Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr ist daher ein besonderer Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums, des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur, des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, des Landesinstituts für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg und der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion "GIB ACHT IM VERKEHR".

Den Schulwegen ist dabei unter anderem mit der Erstellung und Aktualisierung der Schulwegpläne besondere Aufmerksamkeit zu schenken. In diesem Zusammenhang hat das Innenministerium in Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur zum Schuljahresbeginn den Erlass samt Umsetzungshinweisen und detaillierten Medienverzeichnis aktualisiert.
Die Schulgemeinschaften können somit durch das Zusammenwirken von Eltern, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie außerschulischen Partnern effektiv dazu beitragen, die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten fortlaufend und nachhaltig zu reduzieren.

Hinweise zur Umsetzung finden Sie in dem anliegenden pdf-Datei befindet sich auf dem Landesbildungsserver Erlass und dessen pdf-Datei befindet sich auf dem Landesbildungsserver "Ergänzenden Hinweisen" mit interessanten Ideen und Links. Es handelt sich um Material und Links als PDF Datei zum download pdf-Dateien.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Unfalllage Baden-Württemberg
2. Ziel
3. Auftrag
3.1 Verkehrsüberwachung, Verkehrserziehung
3.2 Schulwegsicherung, Schulwegpläne
3.3 Radverkehrsförderung
4. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass "Aktion Sicherer Schulweg 2015/2016" und zugehörige "Ergänzende Hinweise" als Material und Links als PDF Datei zum download Pdf-Dokument:

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2015_09_sicherer_schulweg/2015-08-28-Erlass-Aktion-Sicherer-Schulweg.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2013 ereigneten sich in Baden-Württemberg über 16.224 Unfälle auf dem Schulweg.

Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule. Polizeilich registriert wurden im Jahr 2012 insgesamt 683 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 44 Unfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 639 (gegenüber 565 im Jahre 2012 ein Anstieg um 13,7 Prozent) Unfällen 115 Kinder und Jugendliche schwer und 502 leicht verletzt. Im Jahr 2013 kamen auf dem Schulweg vier Kinder ums Leben.
(2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten)
(2011: 684 Unfälle mit 124 Schwerverletzten und 515 Leichtverletzten)
(2012: 607 Unfälle mit 98 schwer verletzten und 460 Leichtverletzte).

Deshalb weist das Innenministerium jährlich zu Schuljahrsbeginn hin, welche Möglichkeiten es gibt, der Unfallgefahr entgegenzuwirken. Im bundesweiten Vergleich mit anderen Bundesländern ist das Risiko für Kinder in Baden-Württemberg mit am geringsten.

Das ist der kontinuierliche Verkehrssicherheitsarbeit im Land zu verdanken. Nur wenn dieser besondere Handlungsbedarf für alle Verantwortlichen der Schulwegsicherheit weiter von allen unterstützt wird, kann sich diese positive Entwicklung fortsetzen. Verschiedene Maßnahmen und Aktivitäten sollen im Rahmen der Aktion „Sicherer Schulweg – Gib acht auf mich“ durchgeführt werden. In den ersten Schulwochen wird deshalb die Polizei angewiesen, besonders in der Nähe von Schulen Überwachungsschwerpunkte einzurichten.

Vorhandene Schulwegpläne sind jeweils zum Ende des Schuljahres auf ihre Aktualität zu überprüfen. Bei der Erstellung von Schulwegplänen sollen seitens des Schulträgers neben der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei nach Möglichkeit und Erfordernis auch die Verkehrsausschüsse der Schulen, schulische Gremien, ggf. verkehrssicherheitsberatende Institutionen sowie Schülerinnen und Schüler mit einbezogen werden. Neue Impulse werden durch den allen Schulen zur Verfügung gestellten Leitfaden „Schulwegpläne leichtgemacht“ der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sowie durch das derzeit laufende, erweiterte „Pilotprojekt Radschulwegplan“ (siehe Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver www.agfk-bw.de/projekte/radschulwegplan/) erwartet.

Die Schüler sollten Radverkehrsunterricht erhalten. Erst wenn die Schüler im 3/4. Schuljahr nach der Radverkehrsausbildung sicher mit dem Fahrrad umgehen, sollten sie mit dem Rad allein am Straßenverkehr teilnehmen.

Hinweise zur Umsetzung ergeben finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverUmsetzungshinweise, in denen einige interessante Links zu finden sind.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Unfalllage Baden-Württemberg
2. Ziele
3. Auftrag
3.1 Verkehrsüberwachung, Verkehrserziehung
3.2 Schulwegsicherung, Schulwegpläne
3.3 Radverkehrsförderung“
4. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass zur "Aktion sicherer Schulweg 2014/2015" mit Umsetzungshinweisen als Pdf-Dokument:

Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Erlass Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 247 kB) mit Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Umsetzungshinweise Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 238 kB )

hierzu sollten Sie die Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverMedien/InfosMaterial und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 4,4 MB) zur Verkehrsprävention mit Kindern einsetzen.

2014_10_Erlass-Sicherer-Schulweg.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2012 ereigneten sich in Baden-Württemberg über 16.752 Unfälle auf dem Schulweg.

Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule. Polizeilich registriert wurden im Jahr 2012 insgesamt 610 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 45 Unfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 565 (gegenüber 640 im Jahre 2011 ein Rückgang um 11,7%) Unfällen 98 Kinder und Jugendliche schwer und 460 leicht verletzt. Im Jahr 2012 kam auf dem Schulweg ein Kind ums Leben.
(2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten)
(2011: 684 Unfälle mit 124 Schwerverletzten und 515 Leichtverletzten).

Deshalb weist das Innenministerium jährlich zu Schuljahrsbeginn hin, welche Möglichkeiten es gibt, der Unfallgefahr entgegenzuwirken. Im bundesweiten Vergleich mit anderen Bundesländern ist das Risiko für Kinder in Baden-Württemberg mit am geringsten.

Das ist der kontinuierliche Verkehrssicherheitsarbeit im Land zu verdanken. Nur wenn dieser besondere Handlungsbedarf für alle Verantwortlichen der Schulwegsicherheit weiter von allen unterstützt wird, kann sich diese positive Entwicklung fortsetzen.

Vorhandene Schulwegpläne sind jeweils zum Ende des Schuljahres auf ihre Aktualität zu überprüfen. Bei der Erstellung von Schulwegplänen sollen seitens des Schulträgers neben der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei nach Möglichkeit und Erfordernis auch die Verkehrsausschüsse der Schulen, schulische Gremien, ggf. verkehrssicherheitsberatende Institutionen sowie Schülerinnen und Schüler mit einbezogen werden. Bei der Erhebung Ende 2012 hatte 44 Prozent der teilnehmenden Schulen einen Schulwegplan. Neue Impulse werden durch den allen Schulen zur Verfügung gestellten Leitfaden „Schulwegpläne leichtgemacht“ der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) sowie durch das derzeit laufende, erweiterte „Pilotprojekt Radschulwegplan“ (siehe Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver www.agfk-bw.de/projekte/radschulwegplan/) erwartet. Eine zweite Erhebung zum Stand der Schulwegpläne ist daher im 2. Halbjahr des Schuljahres 2013/2014 vorgesehen.

Die Schüler sollten Radverkehrsunterricht erhalten. Erst wenn die Schüler im 3/4. Schuljahr nach der Radverkehrsausbildung sicher mit dem Fahrrad umgehen, sollten sie mit dem Rad allein am Straßenverkehr teilnehmen.

Hinweise zur Umsetzung ergeben finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverUmsetzungshinweise, in denen einige interessante Links zu finden sind.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Verkehrsüberwachung
2. Schulwegsicherung zu Grundschulen und weiterführenden Schulen - Schulwegpläne
3. Verkehrserziehung / Informationen
3.1 Allgemeines
3.2 Verkehrssicherheitstag an Schulen
3.3 Kampagne „Schüler - FAIR - kehr“
3.4 (Rad-) Helmkampagne „Schütze Dein BESTES.“
3.5 Schülermentorinnen und –mentoren Verkehrserziehung
4. Radverkehrsförderung - Radfahrerfreundliche Schulen – SchulRadler - Radhelm
5. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass zur "Aktion sicherer Schulweg 2013/2014" mit Umsetzungshinweisen als Pdf-Dokument:

Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Erlass Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 59 kB) mit Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Umsetzungshinweisen Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 57 kB )

hierzu sollten Sie die Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverMedien/InfosMaterial und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 4,4 MB) zur Verkehrsprävention mit Kindern einsetzen.

2013_08_Erlass-Sicherer-Schulweg.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Jahr 2011 ereigneten sich in Baden-Württemberg über 17.295 Unfälle auf dem Schulweg.

Neben den von der Polizei erfassten Schulwegunfällen sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule. Polizeilich registriert wurden im Jahr 2011 insgesamt 684 Verkehrsunfälle auf dem Schulweg. Während bei 44 Unfällen nur Sachschaden entstand, wurden bei 640 Unfällen (Zunahme um 9,6 Prozent) 124 Kinder und Jugendliche schwer und 515 leicht verletzt. Im Jahr 2011 kamen auf dem Schulweg keine Kinder und Jugendlichen ums Leben (2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten).

Deshalb weist das Innenministerium jährlich zu Schuljahrsbeginn hin, welche Möglichkeiten es gibt, der Unfallgefahr entgegenzuwirken. Im bundesweiten Vergleich mit anderen Bundesländern ist das Risiko für Kinderin Baden-Württemberg mit am geringsten.

Das ist der kontinuierliche Verkehrssicherheitsarbeit im Land zu verdanken. Nur wenn dieser besondere Handlungsbedarf für alle Verantwortlichen der Schulwegsicherheit weiter von allen unterstützt wird, kann sich diese positive Entwicklung fortsetzen.

Grundschulen sollen seitens der Straßenverkehrsbehörden gebeten werden, die Geh-Schulwegpläne bis Ende des Jahres 2012 in Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei zu erstellen. Für die allgemein bildenden weiterführenden Schulen gilt dies entsprechend für die Erstellung der Geh- und der Rad-Schulwegpläne bis zum Ende des Schuljahres 2012/2013.

Die Schüler sollten Radverkehrsunterricht erhalten. Erst wenn die Schüler im 3/4. Schuljahr nach der Radverkehrsausbildung sicher mit dem Fahrrad umgehen, sollten sie mit dem Rad allein am Straßenverkehr teilnehmen.

Hinweise zur Umsetzung ergeben finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverUmsetzungshinweise, in denen einige interessante Links zu finden sind.

Der Erlass umfasst folgende Kapitel:
1. Verkehrsüberwachung
2. Schulwegsicherung zu Grundschulen und weiterführenden Schulen - Schulwegpläne
3. Verkehrserziehung / Informationen
3.1 Allgemeines
3.2 Verkehrssicherheitstag an Schulen
3.3 Kampagne „Schüler - FAIR - kehr“
3.4 (Rad-) Helmkampagne „Schütze Dein BESTES.“
3.5 Schülermentorinnen und –mentoren Verkehrserziehung
4. Radverkehrsförderung - Radfahrerfreundliche Schulen – SchulRadler - Radhelm
5. Öffentlichkeitsarbeit

Hier finden Sie den Erlass zur "Aktion sicherer Schulweg 2012-13" mit Umsetzungshinweisen als Pdf-Dokument:

Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Erlass Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 55 kB) mit Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Umsetzungshinweisen Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 56 kB )

hierzu sollten Sie die Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem LandesbildungsserverMedien/InfosMaterial und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei 4 MB) zur Verkehrsprävention mit Kindern einsetzen.

2012_08_21_info_schulweg_aktion_2012-2013.pdf

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport ist die Verminderung von Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Jedes Jahr ereignen sich in Baden-Württemberg über 18500 Unfälle auf dem Schulweg. Neben den polizeilich registrierten Schulwegunfällen (2010: 584 Unfälle mit 3 Verkehrstoten, 113 Schwerverletzten und 528 Leichtverletzten) sind dies vor allem Unfälle mit Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeit in Bussen, an Haltestellen sowie auf den Rad- und Fußwegen von und zur Schule.

Im vergangenen Jahr sind insgesamt 10 Kinder (0 - 13 Jahre) im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Fünf Kinder verunglückten als Fußgänger und fünf als Mitfahrer in Kraftfahrzeugen. Als Mitfahrer wurden außerdem 120 Kinder schwer und 1080 leicht verletzt.
Nach der letzten Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (5/2011) ist die Sicherungsquote von Kindern ab sechs Jahren mit insgesamt 98 Prozent gleich geblieben. Ein Viertel der Kinder war nicht altersgerecht (zumeist nicht mit Kinderrückhaltesystemen, sondern mit Erwachsenengurten) gesichert.
Einerseits ist das Risiko für Kinder, im Straßenverkehr zu verunglücken, nirgends so gering wie in unserem Bundesland. Andererseits ergibt sich angesichts der tatsächlichen Zahl der Unfälle auf dem Schulweg sowie der Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung ein klarer Handlungsbedarf für die Verantwortlichen der Schulwegsicherheit.

Hinweise zur Umsetzung ergeben finden Sie in dem anliegenden Erlass und dessen Umsetzungshinweise.

Hier finden Sie Pdf-Dokumente zur "Aktion sicherer Schulweg 2011":

Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Erlass Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei)
Sowohl pdf als auch Word-Datei befinden sich auf dem Landesbildungsserver Umsetzungshinweise zum Erlass Material und Links als PDF Datei zum download(Pdf-Datei)

2011-2012_Erlass_Sicherer_Schulweg.pdf

Gemeinsame Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport zur Radfahrausbildung in der schulischen Verkehrserziehung (VwV-Radfahrausbildung)

Vom 10. September 2001 – Az.: 3-1132.2/28 (IM) und Az.: 63 - zu 6520.1-121/203 (KM), GABl S. 994,
Berichtigung vom 05. November 2001, GABl S. 1221,
Änderung vom 27. August 2003, GABl S. 586
Änderung vom 16. August 2005, GABl S. 700, K. u. U. 2005 S. 167
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kumi/vwv_radfahrausbildung.pdf

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.

Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i.d.F. vom 17.06.1994
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kumi/empf_kmk_94.htm

Beauftragte für Verkehrserziehung an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen und Sonderschulen sowie an allgemeinbildenden Gymnasien.

Verwaltungsvorschrift vom 1. Januar 1996 Az.: II/1-6520.1-121/161
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kumi/vwv_ve_beauftr_96.htm

Zu Beginn jeden neuen Schuljahres gewinnt das Thema Verkehrssicherheit an Bedeutung, wenn tausende von Schulanfängerinnen und Schulanfängern wieder die Straßen beleben. Erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht ist für alle Verkehrsteilnehmenden in diesen Tagen geboten. Deshalb informiert der September/Oktober-Infodienst über diesen Themenbereich.

Infodienst Schule

September/Oktober 2008 Nummer 38 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg ISSN 1613-4540 Die Beschäftigung mit der Verkehrssicherheit und ihre Vermittlung sollte aber das ganze Jahr Beachtung finden, wobei für jede Altersklasse unterschiedliche Inhalte relevant sind: Sind es für die Erstklässlerinnen und Erstklässler erste Verhaltensmaßregeln und in der Grundschule die Radfahrausbildung und -prüfung, stehen in den weiterführenden Schulen eher motorisierte Verkehrsmittel im Vordergrund – ob nun bei der passiven Nutzung wie etwa beim Busfahren oder beim aktiven Mofafahren. Ob zu Fuß, mit Bus oder Bahn, dem Fahrrad, dem Motorrad oder dem
Auto: Zu beachten gibt es vieles, um den Schulweg sicherer zu gestalten.
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IDSchule38.pdf

Der Runde Tisch Radverkehr Baden-Württemberg hat unter Federführung des Innenministeriums nach rund zwei Jahren Projektarbeit umfassende Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Radverkehrs vorgelegt. Diese beinhalten unter anderem die verstärkte Nutzung des Fahrrades im Alltag (Abschnitt F, Seite 23 ff), also auch zur Schule und zur Ausbildungsstätte. Hier sind dementsprechend Vorschläge zu lokalen Mobilitätskonzepten pro Rad inklusive der Forderung nach Radschulwegeplänen und zu

Auszug aus Infodienst Schulleitung 136 / Oktober 2009 Radfahrerfreundliche Schulen bis 2015 der Regelfall!

Die Handlungsempfehlungen der Experten können auf der Homepage des Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (externer Link: Institut fuer Schulsportwww.lis-in-bw.de) abgerufen werden oder direkt unter:

externer Link: KultusportalHandlungsempfehlungen Radverkehr.

Unter der Zielsetzung "Baden-Württemberg auf dem Weg zum Radland Nr. 1“ ist auch vorgesehen: "Radfahrerfreundliche Schulen sollen bis 2015 der Regelfall sein“. Hierzu wird die Beratung und Abstimmung durch lokale, schulische Verkehrsausschüsse empfohlen.

Beratend und mit ihren Lehrerfortbildungen stehen auch die Verkehrsbeauftragten der Staatlichen Schulämter und bei den Regierungspräsidien die Fachberaterinnen und Fachberater für Verkehrserziehung an allgemein bildenden Gymnasien sowie an beruflichen Schulen hilfreich zur Seite.

Die Spitzen der Bündnispartner des im Mai 2009 gegründeten Landesbündnisses Pro Rad befassen sich mit der Umsetzung der Handlungsempfehlungen.

Die Internetseiten des Innenministeriums (externer Link: Innenministerium www.im.baden-wuerttemberg.de), der Fahrradmanagement Geschäftsstelle bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg/Dreilöwentakt (externer Link: Nahverkehr Baden-Wuerttembergwww.nvbw.de) sowie des Landesbildungsserver (www.schule-bw.de) und des Landesinstitut für Schulsport, Schulkunst und Schulmusik Baden-Württemberg (externer Link: Landesinstitut fuer Schulsportwww.lis-in-bw.de) werden hierzu kontinuierlich themenspezifisch mit Beiträgen auf- und ausgebaut.


Der Infodienst Schulleitung geht den Schulleitungen in Baden-Württemberg regelmäßig per E-Mail zu und wird im Intranet der Kultusverwaltung archiviert. Für die Inhalte der verlinkten Fremdangebote ist der jeweilige Herausgeber verantwortlich.

Redaktion: Dagmar Kerschbaumer (verantwortlich)

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg

Postfach 10 34 42

70029 Stuttgart

infodienste@km.kv.bwl.de

externer Link: Kultusportal www.kultusportal-bw.de

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136_Radfahrerfreundliche_Schulen.pdf

Textvorschlag - inhaltlich verbindlich - für eine Elternmitteilung über das Ergebnis der Radfahrausbildung.

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kumi/vwv_rad_anl2.htm

Wenn Kinder zur Schule fahren möchten und damit ihren Eltern Fahrerei ersparen, tun sie ihrer sportlichen Ertüchtigung einen Gefallen und gleichzeitig sparen Sie CO2-Emissionen ein.

Deshalb besteht ein grundlegendes Interesse unserer Gesellschaft daran, Fahrraddiebstähle zu verhindern. Wie man hierbei vorgehen sollte, können Sie in diesem Positionspapier nachlesen. Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), Bundesministerium des Innern/Bundeskriminalamt, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Landeskriminalamt Niedersachsen und Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) stellten diese Positionen zusammen.
Vorschläge zur Prävention von Fahrraddiebstählen vom 11.9.2006.
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Positionspapier als pdf lesen Anlage als PDF Datei zum download .
Bundesinnenministerium 25.09.2006
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Brief der KMK an den Schulausschuss 4.10.2006
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2006_10_04_fahrraddiebstahl_vermeiden_adfc.pdf

Textvorschlag für einen Brief an die Eltern zur Information über die Radfahrausbildung.

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kumi/vwv_rad_anl1.pdf