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Simulation des Ruhepotentials

Zwischen einer Zelle und ihrem Umgebungsmedium besteht eine Potenzialdifferenz. Diese ist darauf zurückzuführen, dass unterschiedliche Ionen-konzentrationen beiderseits der Zellmembran vorliegen. Bei tierischen Zellen bezeichnet man diese Potenzialdifferenz als Ruhepotenzial. Dieses ist die Voraussetzung für die Erregbarkeit von Nervenzellen. Diese Zusammenhänge sind für Schüler häufig schwer verständlich. Besonders die Frage, welche der beteiligten Ionenarten den entscheidenden Anteil am Entstehen des Ruhepotenzials hat, bereitet Schwierigkeiten. Mit diesem Hilfsprogramm werden Veränderung des Membranpotenzials in Abhängigkeit von der Ionenkonzentration gemessen. Diesen Potenzialen liegen im Labor gemessene Werte zugrunde. Es handelt sich also um keine Simulation. Die Messwerte ermöglichen eine Aussage über die Beteiligung der verschiedenen Ionen an der Entstehung des Ruhepotenzials.

Screenshot Das Paket besteht aus 5 Komponenten:
  1. Software
  2. Einführung
  3. Arbeitsblatt zur Werteerfassung
  4. Exceldatenblatt zue Auswertung
  5. Lösungsblatt