Von der Holznot zur Ölkrise: Die Ressourcenproblematik im Industriezeitalter
Methodenvorschlag
Bildungsplan
| Standardstufe: | GS | X Sek. I | X Sek. II |
Standard inhaltbezogene Kompetenzen (s. S. 29 der Arbeitsfassung)
3.2.5 Der industrialisierte Nationalstaat – Durchbruch der Moderne
Die Schülerinnen und Schüler können die Modernisierungsprozesse im Europa des späten 19. Jahrhunderts analysieren und ihre Bedeutung für die Gegenwart beurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler können die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in der Phase der Hochindustrialisierung analysieren (Industrialisierung: z. B. Fabrik, Eisenbahn; Arbeiter, Unternehmer, Wirtschaftsliberalismus)
Inhalte
s. S. 29 der Arbeitsfassung
und Leitperspektiven:Bildung für nachhaltige Entwicklung
Prozessbezogene Kompetenzen
Methodenkompetenz:
1. unterschiedliche Materialien (insbesondere Texte, Karten, Statistiken, Karikaturen, Plakate, Historiengemälde, Fotografien, Filme, Zeitzeugenaussagen) auch unter Einbeziehung digitaler Medien analysieren
3. die für eine Problemlösung erforderlichen Informationen beschaffen (zum Beispiel Bibliothek, Internet)
Fragenkompetenz:
1. Fragen an die Geschichte formulieren und vorgegebene historische Fragestellungen nachvollziehen
3. Hypothesen aufstellen
Sachkompetenz
Reflexionskompetenz
• Hypothesen überprüfen
• historische Sachverhalte in ihren Wirkungszusammenhängen analysieren (Multikausalität)
• Möglichkeiten und Grenzen individuellen und kollektiven Handelns in historischen Situationen erkennen und alternative Handlungsmöglichkeiten erörtern
• Deutungen aus verschiedenen Perspektiven erkennen, vergleichen und beurteilen (Dekonstruktion, Multiperspektivität, Kontroversität, Zeit- und Standortgebundenheit), auch unter Berücksichtigung der Geschichtskultur (zum Beispiel TV-Dokumentationen, historische Spielfilme, Museen, Gedenkstätten)
• historische Sachverhalte rekonstruieren (Rekonstruktion)
- Arbeitskreis für Landeskunde/Landesgeschichte RP Freiburg (Gebiet: Hochrhein) -

