Robert Bosch - ein exemplarischer Unternehmer der südwestdeutschen Wirtschaftsgeschichte

Methodenvorschlag

Lernorterkundung

Ergänzend oder parallel zu den hier bereitgestellten Unterrichtsmaterialien werden vier verschiedene Stadterkundungen als Lernort-Begegnungen angeboten, die jeweils verschiedene Zielgruppen bedienen:

Stadterkundung in Stuttgart auf den Spuren Robert Boschs:

  • Für Grundschulen bietet das künftige Stadtmuseum Stuttgart unter dem Thema „Stadtmuseum unterwegs“ einen Museumsrucksack „Stuttgart mit Köpfen: Erfindern und Erfindungen auf der Spur “. Hier sind museumspädagogische Materialien auch zu Robert Bosch zusammengestellt. (Kontakt unter 4.1.b.)
  • Ein weiteres Themenheft zu Robert Boschs Wirken in Stuttgart wird auch für die Sekundarstufe I angeboten. Diese Materialien können selbständig eingesetzt werden. (Kontakt unter 4.1.b.)
  • Eine umfangreiche Spurensuche zu Robert Bosch in Stuttgart bietet die Robert-Bosch-GmbH unter dem Titel „Auf den Spuren von Robert Bosch“. An 13 Stationen im Stuttgarter Stadtgebiet wird sein Leben und unternehmerisches Wirken dargestellt. (Kontakt unter 4.1.b.)

Virtuelle Stadtführung in Stuttgart zu Robert Boschs Spuren in der Stadt:

  • Wenn ein Gang durch Stuttgart nicht möglich ist, kann ein virtueller Stadtrundgang mit 10 Stationen eine sinnvolle Alternative darstellen. Neben Erklärungen zu den einzelnen Stationen können weitere Exponate, die im Zusammenhang stehen, betrachtet werden. (Kontakt unter 4.1.b.)


Behandlung des Themas in der Schule

Die hier bereitgestellten Unterrichtsmaterialien richten sich an

  • verschiedene Lerntypen (z.B. analytisch, visuell, kreativ) und an
  • verschiedene Niveaustufen (N1-N3).

Dabei ist das Ziel, einen Unterricht zu ermöglichen, der verschiedene Lernvoraussetzungen berücksichtigt, individualisiertes Lernen und differenzierende Lernbedingungen ermöglicht und somit den Schüler als lernendes Subjekt ernst nimmt.

1. Einstieg:

Als Einstieg ist es sinnvoll, eine Fragestellung zu entwickeln, die in die Thematik einführt und durch diese trägt: Z.B. wie gelingt diese unternehmerische Expansion?

Niveaustufe 1: Folie 1.1 (visuell)

Niveaustufe 2: F Folie 2.1 (visuell)

Niveaustufe 3: Folie 3.1 (analytisch)

2. Erarbeitung von Grundlagen
Nun wird anhand der entwickelten Fragestellung untersucht, welche Faktoren diese Entwicklung beeinflussten:

Niveaustufe 1
AB 1-1 (analytisch): Produktstrategie
AB 1-2 (kreativ): Produktstrategie
AB 1-3 (visuell): Internationalisierung
AB 1-4 (kreativ): Arbeitsorganisation

Niveaustufe 2
AB 2-1 (analytisch): Produktstrategie
AB 2-2 (kreativ): Produktstrategie
AB 2-3 (visuell): Internationalisierung
AB 2-4 (kreativ): Arbeitsorganisation
AB 2-5 (kreativ): Arbeitsorganisation

Niveaustufe 3
AB 3-1 (analytisch): Produktstrategie
AB 3-2 (kreativ): Produktstrategie
AB 3-3 (kreativ): Produktstrategie – Zusammenfassung
AB 3-4 (analytisch):Internationalisierung
AB 3-5 (kreativ): Arbeitsorganisation
AB 3-6 (kreativ): Arbeitsorganisation
AB 3-7 (analytisch): Arbeitsorganisation
AB 3-8 (analytisch): Strategien - Zusammenfassung

(3. Weiterführung der Ergebnisse aus 2.)
Sollte mehr Unterrichtzeit zur Verfügung stehen, können die Ergebnisse aus 2. weitergeführt werden:

Niveaustufe 1
AB 1-5 (analytisch): Soziale Verantwortung
AB 1-6 (visuell): Soziale Verantwortung

Niveaustufe 2
AB 2-6 (analytisch): Soziale Verantwortung
AB 2-7 (visuell): Soziale Verantwortung

Niveaustufe 3
AB 3-9 (analytisch): Soziale Verantwortung
AB 3-10 (kreativ): Soziale Verantwortung
AB 3-11 (analytisch): Soziale Verantwortung

4. Problematisierung

Niveaustufe 1: AB 1-7 : Problematisierung

Niveaustufe 2: AB 2-8 Problematisierung
Niveaustufe 3: AB 3-12 : Problematisierung

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