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28.07.2025 Wettbewerbe

Aktuelle News, Wettbewerbe, Stellenausschreibungen und Hinweise auf neue Unterrichtsmodule

Neu auf dem Server

Fast täglich veröffentlichen unsere Autorinnen und Autoren (Fachredaktionen) bzw. unsere Kooperationspartner wie das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg oder das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg ihre selbsterstellten Lern- und Unterrichtsmodule, Unterrichtstipps sowie Hintergrundinformationen für verschiedene Fächer bzw. Schularten und andere Bildungsbereiche auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg. Viele unserer Neuveröffentlichungen finden Sie auf dieser Seite. Sie erreichen diese Seite auch unter der Kurz-URL www.schule-bw.de/neu-auf-dem-server.

Unser System erstellt aus den Einträgen dieser Seite eine Zufallsauswahl und veröffentlicht sie auf unserer Startseite www.schule-bw.de in den Boxen zu den Überschriften „Fächer & Schularten“, „Themen & Impulse“ sowie „Service & Tools“.

Auflistung ausgewählter neuer Inhalte des Landesbildungsservers Baden-Württemberg in chronologischer Reihenfolge:

Getäuscht, Verhaftet und Weggesperrt – C.F.D. Schubart: ein Kritiker des württembergischen Absolutismus wird mundtot gemacht.

Im Frühjahr 1777 wurde im Staatsgefängnis auf dem Hohen Asperg scheinbar ein besonderer Gefangener eingeliefert, denn der Herzog von Württemberg „war selbst zugegen und bezeichnete den Kerker, in dem man … [ihn] verwahren sollte“. Zuvor hatte man den Gefangenen in einer Geheimaktion auf Befehl des Herzogs hin auf württembergisches Gebiet gelockt und dort verhaftet. Wer war also dieser Mann und was hat er getan, dass er eine solche besondere Behandlung verdiente? Dieses Modul nimmt die Schülerinnen und Schüler mit auf eine Spurensuche über einen Mann, dem man noch heute gedenkt u.a. in Namensgebungen von Schulen und Preisen und in den Orten, in denen er einst lebte und wirkte: Christian Friedrich Daniel Schubart.
07.08.2017

Umbenennen oder beibehalten? Die Erwin-Rommel-Straße in Aalen

Das Modul zeichnet die Benennung der Straße in den 1950er Jahren und die aktuelle Diskussion über die Umbenennung nach. Es eröffnet die Möglichkeit, Urteile über die historische Figur Erwin Rommel zu überprüfen, eigene Meinungen zu bilden und die Erinnerungskultur in Aalen zu reflektieren.
07.08.2017

Jüdisches Leben in Gailingen

Jüdisches Leben in Deutschland wird im Unterricht häufig unter den Aspekten Verfolgung und Vernichtung thematisiert. In diesem Modul für Klasse 8 liegt der Fokus auf dem Zusammenleben von Juden und Christen in Gailingen am Hochrhein. Der Ort ist deshalb besonders, weil hier phasenweise mehr Jüdinnen und Juden als Christen lebten. Das Zusammenleben verlief über mehrere Jahrhunderte nicht immer konfliktfrei, war aber von einem respektvollen Miteinander geprägt. Auch wird deutlich, dass sich Jüdinnen und Juden im Zuge der Jüdischen Emanzipation zunehmend für ihr Gemeinwesen integrierten. Das Modul beleuchtet verschiedene Aspekte jüdischen Lebens wie auch des jüdisch-christlichen Zusammenlebens mit einem besonderen Fokus auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Modul ist auf einen Besuch der Gedenkstätte Jüdisches Museum Gailingen ausgerichtet, lässt sich aber auch im Klassenzimmer unterrichten.kurze Beschreibung des Moduls
07.08.2017

„Panzer haben wir keine gebaut – nur Motoren“: Die Rüstungsindustrie in Friedrichshafen im Zweiten Weltkrieg

Ausgehend vom Eintrag zu Friedrichshafen in einer Übersicht von geeigneten Angriffszielen in Deutschland des britischen Ministeriums für wirtschaftliche Kriegsführung aus dem Jahr 1943 („The Bomber’s Baedecker“) stehen zunächst die Rüstungsindustrie und die Lebensbedingungen der Fremdarbeiter in Friedrichshafen im Mittelpunkt des Unterrichtgangs. Dazu setzen sich die Lernenden zunächst mit der deutschen Wirtschaft als einen tragenden Teil des Vernichtungskriegs auseinander, um anschließend die „Entnazifizierung“ in Friedrichshafen zu reflektieren und den Umgang mit den WeWiFüs zu beurteilen.
07.08.2017

„Frage der Etikette“ oder „Kampf um die Republik“? Der Konflikt zwischen den Sigmaringer Regierungspräsidenten und dem Haus Hohenzollern in der Weimarer Republik

Das Unterrichtsmodul thematisiert für die Kursstufe den jahrelang öffentlichkeits- und medienwirksam ausgetragenen Konflikt zwischen den Regierungspräsidenten des preußischen Regierungsbezirks Sigmaringen und dem Haus Hohenzollern. Es veranschaulicht am lokalen Beispiel, wie schwierig es für die Repräsentanten der noch jungen Republik war, die Autorität des demokratischen Staates, insbesondere den republikanischen Gleichheitsgrundsatz gegenüber den „alten Eliten“ (Adel, Bürokratie, Militär), aber auch gegenüber Teilen des konservativen Bürgertums durchzusetzen.
07.08.2017

Arisierung in Freiburg – das Kaufhaus Julius Marx

Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Gesetzgebung der Nationalsozialisten im Hinblick auf eine absteigende Entwicklung hin zu einer zunehmenden Entrechtung der Menschen jüdischen Glaubens. kennen und betrachten die Geschichte des Kaufhauses „Julius Marx“.
07.08.2017

Das Kaufhaus Schocken – Ein Wahrzeichen der Moderne

Anhand von zeitgenössischen Quellen aus der Welt der jüdischen Unternehmer Schocken gehen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach, inwiefern das Kaufhaus Schocken in Stuttgart zur Zeit der Weimarer Republik als Wahrzeichen der Moderne galt.
07.08.2017

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Herausgeber: Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Quelle: https://www.schule-bw.de

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