Ulm wird evangelisch – eine Glaubensentscheidung oder politisches Kalkül?

Autor: Beatrix Ringelsbacher

- Arbeitskreis Landeskunde/Landesgeschichte RP Tübingen -

 


B 4 Titelseite der neuen Kirchenordnung von 1531. Sie war die Grundlage für die Umsetzung der Reformation in Ulm.

Kurzbeschreibung der Einheit/des Moduls:

Die Lehren der Reformierten begeisterten die Ulmer Bürger, sodass auch sie sich bei ihrem Stadtrat für die Durchsetzung der Reformation einsetzten. Der Stadtrat reagierte zunächst nur zögerlich, da er den gesamtpolitischen Kontext im Heiligen Römischen Reich berücksichtigen musste.

Die Schülerinnen und Schüler können exemplarisch an der Reformation in Ulm erkennen, dass der Prozess der Konfessionalisierung höchst komplex war. Es ging um weit mehr als „nur“ die persönliche und private Gewissensfrage, ob man katholisch bleiben oder evangelisch werden wollte. Für die Obrigkeit kam machtpolitisches Kalkül hinzu, bei dem auch die politische Situation im Reich berücksichtigt werden musste.

1 Hintergrund
  Zeittafel
  Bedeutung
2 Methodenvorschlag
  Bildungsplan
  Didaktische Hinweise
  Verlaufsplanung mit Materialien
3 Materialien und Medien
  Übersicht
4 Service
  Literatur, Links, Sonstiges

 


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