Senecas philosophische Schriften: Übersetzungstexte

Auszüge aus Senecas philosophischen Schriften als Übersetzungstexte

Auszüge aus den Briefen an Lucilius

  • Brief 14 - Warum der Weise es vermeidet, bei anderen (auch bei den Mächtigen) Ärgernis zu erregen
  • Brief 44 - Über den wahren menschlichen Adel. Ein Vergleich zwischen der äußeren Geltung und dem inneren Wert eines Menschen.
  • Brief 45 - Über das richtige Philosophieren und über die Nutzlosigkeit philosophischer Spitzfindigkeiten
  • Brief 62 - Wie man Ablenkung vermeidet. Der Weise lässst sich nicht ablenken, sondern füllt seine Zeit mit sinnvollen Dingen; über die Verachtung des Reichtums.
  • Brief 76 - Über das Ehrenhafte und das einzige Gut. Gemäß der Lehre der Stoa gibt es nur ein Gut, und das ist die Vernunft und das ihr entsprechende ehrenvolle Leben.
  • Brief 82 - Über Ruhe und Betriebsamkeit. In diesem Text fragt Seneca nach den Fehlern, die den Menschen von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken: Es sind die gegensätzlichen Kräfte der Erschlaffung und der übertriebenen Unruhe.

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Aus den philosophischen Traktaten (dialogi)

  • De otio (Über die Muße) 1-3. Seneca de otio (Über die Muße): Soll man den anderen nützen oder sich zu einem Leben zurückziehen, das der Muße gewidmet ist? Seneca vergleicht hier die Antworten der Stoiker, als deren Parteigänger er sich bekennt, und der Epikureer. Seneca entwickelt hier ein Bild der stoischen Pflichtenlehre.
  • De beata vita 22 - Über die mittleren (gleichgültigen) Dinge, die weder wertvoll noch wertlos sind
  • De providentia 6 - Auszug aus der Schrift über die Vorsehung. In diesem Textauszug erörtert Seneca das sogenannte Theodizeeproblem: Wieso lässt ein guter Gott das Leiden zu?

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