Die Ambivalenz moderner Lebenswelten um 1900: Beiträge Karlsruher Juden zur Modernisierung ihrer Stadt und konservative Gegenstimmen

Dr. Rainer Hennl

- Arbeitskreis für Landeskunde/Landesgeschichte RP Karlsruhe -

Das neu erbaute Warenhaus  der Geschwister Knopf in Karlsruhe

B 3 Das neu erbaute Warenhaus der Geschwister Knopf in Karlsruhe, Fotografie aus dem Jahr 1914.
© StadtAK 8/PBS oXIVe 191 / Dieses Bild ist von der Lizenz CC-BY 4.0 ausgenommen

Kurzbeschreibung der Einheit/des Moduls:

Das Unterrichtsmodul "Die Ambivalenz moderner Lebenswelten um 1900: Beiträge Karlsruher Juden zur Modernisierung ihrer Stadt und konservative Gegenstimmen" gibt anhand zeitgenössischer Bilder und anhand der Beispiele der Kaufmannsfamilie Knopf, des Fußballpioniers Walther Bensemann und der Abiturientin und Medizinstudentin Rahel Goitein Einblick in die Modernisierungsprozesse, die um 1900 in Karlsruhe abliefen. Des Weiteren kommen konservative Gegenstimmen zu Wort, um die Ambivalenz der Moderne zu demonstrieren.

Besonders gefördert werden die Methoden-, Reflexions- und Orientierungskompetenz, Berücksichtigung finden auch die Leitperspektiven Bildung für Toleranz und Vielfalt (BTV) und Verbraucherbildung (MB).
Die Arbeitsmaterialien werden auf drei Niveaustufen (G, M, E/Gymnasium) angeboten.

  1 Hintergrund
    Zeittafel
    Bedeutung
  2 Methodenvorschlag
    Didaktische Hinweise
    Verlaufsplanung mit Materialien
  3 Materialien und Medien
    Übersicht
  4 Service
    Literatur und Links